Eine Affäre auf Mauritius

Die Wurzel allen Übels, oder genauer gesagt, die Novelle, die nach dem Besuch eines Schreibkurses reale Form annahm. 🙂

„Eine Affäre auf Mauritius“ ist für mich nicht einfach nur eine Liebesgeschichte mit gut 20.000 Wörtern, diese Novelle ist für mich der Beweis, dass man schaffen kann, was man sich in den Kopf setzt.

Ich schrieb sie im Frühling 2013 und fuchste mich immer weiter in die Thematik Selfpublishing hinein, sodass ich sie zuerst über Kindle Direct Publishing und ihre Taschenbuchversion auf CreateSpace veröffentlichen konnte.

Das beste aller Gefühle: Den eigenen Roman in der Hand zu halten!

Das beste aller Gefühle: Den eigenen Roman in der Hand zu halten! <3 November 2013

Auch wenn „Eine Affäre auf Mauritius“ im Endeffekt „nur“ eine Novelle ist, verbinde ich mit ihr ganz besondere Gefühle: Die Gewissheit, endlich das zu machen, was mir so sehr am Herzen liegt (schreiben), und völlig frei, bar jeglicher Erwartungshaltung anderer und meiner selbst das zu schreiben, was ich wollte.

kobobild

Als eBook bei Kobobooks.

 

Neben kdp und CS veröffentlichte ich die Liebesgeschichte auch über andere Selfpublishing-Plattformen wie kobo und Neobooks. Ich musste alles ausprobieren, war total neugierig und wissbegierig auf diese neue Branche.

 

 

„Eine Affäre auf Mauritius“ schaffte es im Herbst 2014 in meine erste Anthologie, die ich zur Weihnachtszeit heraus brachte und „Romantische Winternächte“ taufte. Neben CreateSpace erschien diese in Taschenbuchform auch noch über epubli. Ich hatte Anthologien bei anderen Selfpublishern gesehen und wollte wissen, wie man diese sowohl als eBook als auch als Taschenbuch zusammenstellt.

Buchumschlag für die Selbstveröffentlichung mit epubli. Herbst 2014

Buchumschlag für die Selbstveröffentlichung mit epubli. Herbst 2014

Letztendlich habe ich die Rechte von „Eine Affäre auf Mauritius“  im Zuge meines erstens Verlagsvertrags an den Klarant Verlag übertragen, der den Titel seitdem ausschließlich als eBook vertreibt – auch wenn er dies nach meiner fristloser Kündigung aus wichtigem Grund gegen meinen Willen tut.

Leider sind mir derzeit die Hände gebunden, die Rückabwicklung einzuklagen – eine eierlegende Wollmilchsau bin ich denn auch nicht – sodass dieses Werk „auf unbestimmt“ im schwebenden Raum hängt. Jedoch, und dieses Gefühl ist das, was den ganzen Ärger überwiegt: „Eine Affäre auf Maritius“ ist MEIN erstes Buch, mein Weg, den ich vor vielen Jahren eingeschlagen habe und den ich weitergehen werde. Und das ist, was zählt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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